Veröffentlicht: 11. März 2026 Lesezeit: ca. 10 Minuten
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Bestattungsverfügung: Vorlage, Muster und was Sie regeln sollten

Dokument einer Bestattungsverfuegung
Zuletzt aktualisiert: 18. März 2026

Das Wichtigste auf einen Blick

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Redaktion Die Letzte Ehre
Unabhängige Bestattungsexperten
Lesezeit: ca. 10 Minuten

Eine Bestattungsverfügung ist ein wichtiges Dokument, das Ihre persönlichen Wünsche für Ihre Bestattung festhält – von der Art der Beisetzung über den Ort bis hin zu Ihren Wünschen für die Trauerfeier. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Bestattungsverfügung schreiben, welche Inhalte nicht fehlen dürfen und wie Sie sicherstellen, dass Ihre Wünsche umgesetzt werden.

Was ist eine Bestattungsverfügung?

Eine Bestattungsverfügung ist ein schriftliches Dokument, in dem Sie Ihre Wünsche für Ihre eigene Bestattung festhalten. Sie entspricht Ihrer Handschrift und Ihrer Unterschrift und soll nach Ihrem Tod von Ihren Angehörigen umgesetzt werden.

Wichtig: Eine Bestattungsverfügung ist nicht das Gleiche wie ein Testament. Das Testament regelt Vermögens- und Erbangelegenheiten, während sich die Bestattungsverfügung ausschließlich auf die Art und den Ort Ihrer Beisetzung konzentriert.

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Oft wird eine Bestattungsverfügung auch als Bestattungswunsch oder Bestattungserklärung bezeichnet. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht notariell beglaubigt sein. Eine handschriftlich oder getippte Version mit Ihrer Unterschrift und dem Datum ist vollkommen ausreichend.

Unterschied zur Patientenverfügung

Eine weitere wichtige Unterscheidung: Die Patientenverfügung regelt medizinische Maßnahmen am Lebensende (z.B. Reanimation), während die Bestattungsverfügung sich auf die Zeit nach Ihrem Tod bezieht. Idealerweise haben Sie beide Dokumente.

Warum ist eine Bestattungsverfügung wichtig?

Der Verlust eines naheständen Menschen ist emotional belastend. Wenn dann auch noch Unklarheit über die Bestattungswünsche besteht, verstärkt das den Stress für die Angehörigen. Eine Bestattungsverfügung hilft in mehreren Punkten:

1. Entlastet Ihre Angehörigen

Trauernde sind oft überfordert und müssen kurzfristig wichtige Entscheidungen treffen. Mit einer Bestattungsverfügung nehmen Sie ihnen diese schwierige Aufgabe ab. Statt zu rätseln, was Sie sich gewünscht hätten, können sie einfach Ihre Anweisungen befolgen.

2. Ihre Wünsche werden umgesetzt

Vielleicht wünschen Sie sich eine Waldbestattung statt einer klassischen Erdbestattung, oder Sie möchten lieber feuerbestattet werden. Möglicherweise sind bestimmte Rituale oder Musik bei der Trauerfeier wichtig für Sie. Eine Bestattungsverfügung stellt sicher, dass genau das geschieht.

3. Verhindert Streit in der Familie

In Trauersituationen kommt es nicht selten zu Konflikten zwischen Familienmitgliedern über die "richtige" Bestattungsart. Mit einer klaren Verfügung von Ihnen eliminieren Sie diese Quelle von Uneinigkeit und Ärger.

4. Ermöglicht günstiger Planung

Wenn Sie Ihre Wünsche konkret festhalten, können Sie auch Preise vergleichen und eventuell einen Vorsorgevertrag mit einem Bestatter schließen. Das spart Ihren Angehörigen Geld und Stress im Trauerfall.

Was sollte in einer Bestattungsverfügung stehen?

Eine aussagekräftige Bestattungsverfügung sollte die folgenden Punkte enthalten:

1. Bestattungsart

Wie möchten Sie beigesetzt werden? Die wichtigsten Optionen:

Geben Sie in Ihrer Bestattungsverfügung klar an, welche Art Sie bevorzugen.

2. Bestattungsort

Nennen Sie den gewünschten Friedhof oder – bei einer Waldbestattung – die bevorzugte Region. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie einen bestimmten Friedhof haben oder in der Nähe Ihrer Familie beigesetzt werden möchten.

3. Trauerfeier-Wünsche

Notieren Sie Ihre Vorstellungen für die Abschiedszeremonie:

4. Sarg oder Urne

Wenn Sie sich für eine Erdbestattung entscheiden, können Sie angeben, welche Art von Sarg Sie bevorzugen (Holzsarg, einfacher Sarg, etc.). Bei einer Feuerbestattung können Sie die Urne näher beschreiben.

5. Grabgestaltung

Wie soll Ihr Grab aussehen? Möchten Sie einen Grabstein? Falls ja, welcher Text soll darauf stehen? Dies ist wichtig, damit Ihre Angehörigen wissen, wie sie das Grab pflegen und gestalten sollen.

6. Finanzierung

Vermerken Sie, wo die Finanzierung der Bestattung geregelt ist. Haben Sie eine Sterbegeldversicherung? Einen Vorsorgevertrag beim Bestatter? Bestimmte finanzielle Rücklagen? Dies sollte klar dokumentiert sein.

7. Wünsche zum Bestatter

Wenn Sie bereits mit einem bestimmten Bestatter zusammenarbeiten möchten, können Sie diesen benennen. Auch Ihre besonderen Wünsche zur Behandlung Ihres Körpers (z.B. Organspende, Balsamierung) sollten hier festgehalten werden.

Bestattungsverfügung schreiben: Schritt für Schritt

Es ist einfacher als gedacht, eine Bestattungsverfügung zu schreiben. Folgen Sie diesen Schritten:

Schritt 1: Nehmen Sie sich Zeit und sammeln Sie Gedanken

Bedenken Sie, wie Sie sich Ihre Bestattung vorstellen. Was ist Ihnen wichtig? Setzen Sie sich in Ruhe hin und machen Sie sich Notizen zu den oben genannten Punkten.

Schritt 2: Schreiben Sie das Dokument auf

Sie können die Bestattungsverfügung handschriftlich oder am Computer schreiben. Beide Varianten sind rechtlich gleichwertig. Handgeschriebene Versionen können jedoch authentischer wirken. Hier ein einfaches Format:

Bestattungsverfügung

Hiermit erkläre ich für meinen Todesfall folgende Bestattungswünsche:

... [Ihre Wünsche eintragen] ...

Ort und Datum: ________________

Unterschrift: ________________

Schritt 3: Unterzeichnen Sie das Dokument

Die Unterschrift ist wichtig – sie macht die Verfügung authentisch. Schreiben Sie Ihren vollständigen Namen, aber auch eine einfache Unterschrift genügt.

Schritt 4: Tragen Sie Ort und Datum ein

Notieren Sie Ort und aktuelles Datum. Das hilft später zu zeigen, dass die Verfügung aktuell ist (falls Sie mehrere Versionen haben sollten).

Schritt 5: Bewahren Sie das Original sicher auf

Das Original gehört in einen sicheren Ort – zum Beispiel:

Wichtig: Die persönlich Vertrauenspersonen sollten wissen, wo dieses Dokument zu finden ist. Geben Sie die Information in Ihrem Testament oder einem separaten Notizzettel an.

Schritt 6: Informieren Sie Angehörige und Vertrauenspersonen

Mindestens eine oder zwei Personen sollten wissen, dass Sie eine Bestattungsverfügung haben, und wo sie zu finden ist. Dies können sein:

Sie müssen die Details Ihrer Wünsche nicht mit allen besprechen, aber die Existenz des Dokuments sollte bekannt sein.

Muster und Vorlage

Hier ist ein Beispieltext, an dem Sie sich orientieren können. Passen Sie ihn natürlich an Ihre persönlichen Wünsche an:

Bestattungsverfügung

Hiermit erkläre ich, ______________________ [Vollständiger Name], geb. ______________________ [Geburtsdatum], folgende Bestattungswünsche für meinen Todesfall:

1. Bestattungsart:
Ich wünsche mir eine [Erdbestattung / Feuerbestattung / Waldbestattung / Seebestattung]. Bei einer Feuerbestattung möchte ich, dass meine Urne [in einem Urnengrab beigesetzt / in einem Bestattungswald an einem Baum beigesetzt / auf See versenkt / an die Familie übergeben wird (sofern im Bundesland erlaubt)].

2. Bestattungsort:
Ich wünsche die Bestattung auf dem Friedhof ______________________ [Friedhof] in ______________________ [Ort] oder alternativ: [Waldgebiet/Gewässer nennen].

3. Trauerfeier:
Ich wünsche mir eine [Trauerfeier / kleine Feier / kirchlichen Segen / Kremlatorium-Abschied]. Musik, die mir wichtig ist: ______________________. Personen, die eine Rede halten sollen: ______________________. Sonstiges: ______________________.

4. Besondere Wünsche:
______________________

5. Bestatter:
Ich bevorzuge die Zusammenarbeit mit: ______________________ [Name und Adresse des Bestatters, falls bekannt].

6. Finanzierung:
Die Kosten für meine Bestattung sind geregelt durch: [Sterbegeldversicherung / Vorsorgevertrag / Vermögen / Sonstiges]. Nähere Informationen: ______________________.

Diese Bestattungsverfügung soll verbindlich für meine Angehörigen sein und umgesetzt werden, wie hier festgehalten.

______________________ [Ort], ______________________ [Datum]

______________________ [Unterschrift und Name in Druckschrift]

Tipp: Diese Vorlage ist nur ein Beispiel. Sie können die Bestattungsverfügung auch ganz frei und in eigenen Worten schreiben – das ist genauso bindend.

Bestattungsverfügung vs. Vorsorgevertrag vs. Sterbegeldversicherung

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich für den Todesfall vorzusorgen. Oft werden die Begriffe verwirrt. Hier ein klarer Überblick:

Bestattungsverfügung

Was ist es: Ein schriftliches Dokument mit Ihren Bestattungswünschen (Art, Ort, Trauerfeier, etc.).

Wer kümmert sich darum: Ihre Angehörigen und der Bestatter.

Kosten: Keine.

Bindung: Rechtlich nicht streng bindend, aber Angehörige sollten sie beachten.

Vorsorgevertrag beim Bestatter

Was ist es: Ein Vertrag zwischen Ihnen und einem Bestatter, der sowohl Ihre Wünsche als auch die Finanzierung regelt.

Wer kümmert sich darum: Der Bestatter setzt Ihre Wünsche um und kümmert sich um die Durchführung.

Kosten: Sie zahlen meist eine Anzahlung oder vollständigen Preis im Voraus.

Bindung: Rechtlich bindend – der Bestatter ist vertraglich verpflichtet, Ihre Wünsche umzusetzen.

Sterbegeldversicherung

Was ist es: Eine Versicherung, die im Todesfall eine festgelegte Geldsumme an Ihre Angehörigen auszahlt, um die Bestattungskosten zu decken.

Wer kümmert sich darum: Ihre Angehörigen entscheiden, wie das Geld verwendet wird.

Kosten: Monatliche Prämien während Ihres Lebens.

Bindung: Reine Finanzierung – die Art der Bestattung wird nicht festgelegt.

Was passt zu mir?

Szenario Empfehlung
Ich möchte nur meine Wünsche festhalten Bestattungsverfügung
Ich möchte meine Wünsche + Finanzierung klären Bestattungsverfügung + Vorsorgevertrag
Ich möchte nur finanziell absichern Sterbegeldversicherung
Ich möchte alles aus einer Hand regeln Vorsorgevertrag + ggf. zusätzliche Versicherung

Unser Tipp: Ideal ist eine Kombination: Schreiben Sie eine Bestattungsverfügung für Ihre Wünsche und sichern Sie die Finanzierung durch einen Vorsorgevertrag oder eine Sterbegeldversicherung. So haben Sie beides: Die persönliche Sicherheit, dass es nach Ihren Vorstellungen läuft, und die finanzielle Sicherheit für Ihre Angehörigen.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Bestattungsverfügung gibt es einige Fehler, die Angehörige später in Probleme bringen können. Vermeiden Sie diese:

Fehler 1: Die Bestattungsverfügung ist niemandem bekannt

Problem: Sie haben ein schönes Dokument geschrieben, aber niemandem davon erzählt und es verstaut. Nach Ihrem Tod findet es keiner, und Ihre Wünsche werden nicht umgesetzt.

Lösung: Teilen Sie mindestens einer Vertrauensperson mit, dass Sie eine Bestattungsverfügung haben, und wo sie zu finden ist. Notieren Sie die Information auch in Ihrem Testament.

Fehler 2: Keine Unterschrift oder Datum

Problem: Ohne Unterschrift und Datum können Angehörige nicht sicher sein, ob das Dokument wirklich von Ihnen stammt und wie aktuell es ist.

Lösung: Unterschreiben Sie jede Bestattungsverfügung und tragen Sie Ort sowie Datum ein. Das macht das Dokument authentisch und wertvoll.

Fehler 3: Zu vage Angaben

Problem: Sie schreiben nur "Irgendeine schöne Bestattung", ohne konkrete Details. Das hilft Ihren Angehörigen nicht weiter.

Lösung: Sein Sie konkret. Statt "schöne Trauerfeier" lieber: "Trauerfeier ohne Kirche, mit Musik von Bach und Reden von meinem Sohn und meiner Schwester".

Fehler 4: Die Bestattungsverfügung wird nie aktualisiert

Problem: Vor 10 Jahren haben Sie sich Erdbestattung gewünscht. Heute interessiert Sie eine Waldbestattung mehr. Doch Ihre alte Verfügung ist noch immer gültig.

Lösung: Überprüfen Sie Ihre Bestattungsverfügung regelmäßig (etwa alle 5 Jahre) und aktualisieren Sie sie bei Bedarf. Schreiben Sie eine neue Version, unterzeichnen und datieren Sie diese ebenfalls.

Fehler 5: Widersprüche zwischen Testament und Bestattungsverfügung

Problem: Im Testament ist die Finanzierung anders geregelt als in der Bestattungsverfügung. Das kann zu Verwirrung führen.

Lösung: Stellen Sie sicher, dass beide Dokumente sich ergänzen. Verlinkung und Querverweise helfen: "Die Finanzierung ist in meinem Bestattungsvertrag mit [Name Bestatter] geregelt".

Bestattungsverfügung als PDF

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist eine Bestattungsverfügung bindend?

Eine Bestattungsverfügung ist rechtlich nicht in dem Sinne bindend wie ein Testament. Allerdings sind Angehörige in den meisten Fällen verpflichtet, Ihre Bestattungswünsche zu beachten, wenn diese schriftlich und unterzeichnet vorliegen.

Die höchstrichterliche Rechtsprechung bestätigt, dass der Wille des Verstorbenen hinsichtlich der Bestattung zu beachten ist. Abweichungen sind nur unter bestimmten Umständen gerechtfertigt, etwa wenn die Umsetzung unbillige Härte bedeuten würde (z.B. aus finanziellen Gründen).

Unterschied zwischen Bestattungsverfügung und Testament?

Testament: Regelt die Verteilung von Vermögen und Nachlassgegenständen. Wird vor Gericht verhandelt und braucht oft testamentarischen Vollzug.

Bestattungsverfügung: Bezieht sich ausschließlich auf Art und Ort der Bestattung – also auf Ihre persönlichen Wünsche. Braucht keine Vermögenswerte zu erwähnen.

Sie können beide Dokumente parallel haben und sollten sogar beide festhalten, um wirklich alle Aspekte abzudecken: Das Testament für Ihr Vermögen, die Bestattungsverfügung für Ihre letzte Ruhe.

Muss eine Bestattungsverfügung notariell beglaubigt sein?

Nein, eine notarielle Beglaubigung ist nicht erforderlich. Eine handschriftliche oder getippte Bestattungsverfügung mit Ihrer persönlichen Unterschrift und dem Datum ist völlig ausreichend und rechtlich bindend.

Allerdings kann eine notarielle Beglaubigung Vorteile haben: Sie erhöht die Glaubwürdigkeit des Dokuments und sichert ab, dass es nicht verloren geht oder manipuliert wird. Wenn Sie die Kosten für eine notarielle Beglaubigung sparen möchten, ist das optional – aber empfehlenswert ist es trotzdem.

Wo sollte ich meine Bestattungsverfügung aufbewahren?

Bewahren Sie das Original an einem sicheren Ort auf – zum Beispiel:

  • In einem Tresor oder Bankschließfach
  • Bei einem Anwalt oder Notar (mit der Auflage, es nach Ihrem Tod zu öffnen)
  • In einem gekennzeichneten Vorsorgeordner, den eine Vertrauensperson kennt

Wichtig ist, dass mindestens eine Vertrauensperson (z.B. ein Kind oder ein Partner) weiß, wo das Dokument zu finden ist. Geben Sie die Information in Ihrem Testament, auf einem Notizzettel oder in einem Vorsorgeordner an.

Kann ich meine Bestattungsverfügung später ändern?

Ja, Sie können Ihre Bestattungsverfügung jederzeit ändern. Schreiben Sie einfach eine neue Version, unterzeichnen Sie sie mit aktuellem Datum und verstauen Sie sie am gleichen Ort wie das Original.

Wichtig: Streichen Sie das alte Dokument durch oder vernichten Sie es, um Verwirrung zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass Vertrauenspersonen über die Änderungen informiert sind, damit sie später mit der neuesten Version arbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen Bestattungsverfügung und Sterbegeldversicherung?

Bestattungsverfügung: Regelt Ihre Wünsche – welche Bestattungsart, wo und wie.

Sterbegeldversicherung: Eine Versicherung, die Kosten für die Bestattung finanziert. Sie zahlen monatliche Prämien, im Todesfall erhalten Angehörige eine Geldsumme.

Idealerweise haben Sie beides: Die Verfügung beschreibt Ihre Wünsche, die Versicherung sorgt für die finanzielle Absicherung. Ein Vorsorgevertrag beim Bestatter kombiniert beides in einem Paket.